Über

Culture Mondial wurde 2012 von mir, Nastasia Herold, gegründet. Das Ziel des Einzelunternehmens ist, über Kulturen unserer Welt zu informieren. Dafür sollen  drei Bereiche durch Culture Mondial bedient werden:

  • Tourismus
  • Informationsarbeit & Übersetzung
  • Wissenschaft

 

Tourismus

Culture Mondial hat mehrere touristische Kooperationspartner weltweit und vertritt diese in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Reisen, die Sie durch diese Kooperationen buchen können, finden Sie unter Empfohlene Gruppenreisen und Empfohlene Individualreisen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an mich wenden.

Informationsarbeit

Mein Service im Bereich der Informationsarbeit unterscheidet sich, je nachdem, ob Sie Business-to-Business suchen (beruflich) oder Business-to-Consumer (privat). Folgendes finden Sie durch Culture Mondial:

Sie sind geschäftlich suchend:

  • Ich biete eine Vermittlung zu Fotograf*innen, Poetry-Slammer*innen und Autor*innen (Auswahl),
  • journalistische Arbeiten über Kulturen weltweit (hier eine Auswahl bereits erledigter Aufträge),
  • multimediale Vorträge zu Indigenen in Ostkanada (Auswahl).

Sie sind eine Privatperson:

  • Lesen Sie hier und auswärts veröffentlichte Artikel zu Kulturen weltweit.
  • Kommen Sie zu multimedialen Vorträgen über Indigene in Ostkanada.
  • Seien Sie gespannt auf einen Roman, an dem ich derzeit arbeite.

Übersetzungen

Im Romanistik-Studium habe ich mir vertiefte Kenntnisse in den Übersetzungswissenschaften angeeignet. Aufgrund der beruflichen Ausrichtung habe ich mich später auf Übersetzungen in der Touristik spezialisiert. Eine Liste bereits getätigter Übersetzungen erhalten Sie auf Anfrage.

Ich nehme Übersetzungsaufträge aus dem Englischen, Französischen und Portugiesischen ins Deutsche entgegen.

Wissenschaft

Von 2008 bis 2011 studierte ich an der Universität Leipzig und der Universidade de Lisboa Romanistik (Schwerpunkte Französistik und Lusitanistik), was ich mit einem Bachelor of Arts abschloss. 2015 erhielt ich den Titel Master of Arts von der Universität Leipzig, ebenfalls in der Romanistik.

Das Studium behandelte Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften und setzte die Schwerpunkte in den jeweiligen Sprachgebieten. Ich selbst legte meinen Fokus bald auf die Sprach- und Kulturwissenschaften und beschäftigte mich vor allem mit Varietätenlinguistik, Sprachgeschichte, Kreolsprachen/Sprachkontaktforschung, Minderheitensprachen und Sprachpolitik in französisch- und portugiesischsprachigen Ländern weltweit. In der Sprachpraxis lag mein Fokus auf Übersetzungsarbeiten.

Das Thema meiner Bachelorarbeit (2011) war ein Vergleich der Sprachsituation auf Haiti und Kap Verde. Meine Masterarbeit (2014) verknüpfte die Bereiche Minderheitensprachen und Sprachpolitik und thematisierte die Zweisprachigkeit in dem Atikamekw-Reservat Manawan (Kanada).

Als Präsidentin der European Association of Digital Humanities legte Prof. Dr. Elisabeth Burr, von 2005 bis 2019 Professorin für frankophone und italophone Sprachwissenschaft der Uni Leipzig, großen Wert darauf, dass sich ihre Studierenden in den Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften vertiefend einarbeiten und Methodiken dieser Disziplin erlernen und anwenden. Dies prägte maßgeblich mein Studium. Seit 2012 arbeitete ich zusätzlich für Professorin Burr und richtete in diesem Rahmen sieben Mal die Europäische Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften mit aus. Zusätzlich bin ich Mitglied im Verband „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“. Professorin Burr ist außerdem meine Doktormutter.

Derzeit arbeite ich an einer Dissertation über die Geschichte der Atikamekw First Nation (Quebec, Kanada). Diese Doktorarbeit verbindet die Disziplinen Romanistik, Algonkinistik und Digital Humanities. Für dieses Forschungsprojekt erhielt ich 2018 den Jürgen-Saße-Preis der Gesellschaft für Kanada-Studien und der Familie Saße.

Meine Publikationen bewegen sich thematisch in den Bereichen Sprachgeschichte, Sprachkontakt, Sprachpolitik, Pädagogik, Kulturstudien und Digital Humanities.

Internationale Projekte laufen mit der Atikamekw First Nation (u. a. Wikipetcia) und auf dem Feld der Digital Humanities. Des Weiteren bin ich Geschäftsführerin des Québec-Studienzentrums der Universität Leipzig, gefördert durch die Regierung von Quebec.